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Show: Feel The Sound
Style: HandsUp // Dance
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[19:18]firefist : Nicht nur du =) • • • [13:30]Devastor : Bin auch öffters mal blau!! :D • • • [07:13]Minevien : Warum sind Schlümpfe und der Himmel blau...... • • • [18:46]bibyana : Ich grüße meine Mama, meinen Papa und meine Eltern ... • • • [01:22]ryusaki : naaa iiiihr :P • • • [22:29]Sharkoon : Ihr habt alle doofe ohren !!! • • • [15:40]Minevien : Danke für die netten Grüße, auch schöne Grüße von mir :-) • • • [14:49]Bellaluna : Ich grüße alle, die das lesen... • • • [07:42]Minevien : blablabla.... trallala..... • • • [19:17]Nimera : BliBlaBlub • • •

Welches Gemüse schützt am besten vor Krebs?

Wer sich richtig ernährt, kann sein Krebs-Risiko senken – und Tumore sogar stoppen! Krebsforscher Dr. Johannes Croy erklärt in der großen BILD-Serie sein Ernährungs-Konzept, das auf der Entdeckung des „TKTL-1“-Gens beruht. Dieses Gen ist verantwortlich dafür, dass Krebszellen sich im Körper ausbreiten. Ohne seinen wichtigsten Nährstoff, Zucker, kann das Gen nicht arbeiten, Krebs wird an seiner Ausbreitung gehindert.



Natürliche Lebensmittel sind randvoll gefüllt mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen – und sogenannten sekundären Pflanzenstoffen (SPS). Sie sorgen für die krebsvorbeugende Wirkung: Sie behindern Krebszellen im Wachstum und neutralisieren krebsauslösende Substanzen. Diese Stoffe sind besonders gut:

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Resveratrol: Zeigte im Tierexperiment eine lebensverlängernde Wirkung. Es erleichtert das Absterben von Krebszellen, weil es hemmend auf ein Protein einwirkt, das für das Überleben von Krebszellen entscheidend ist (nukleärer Faktor kappa B).

Quercetin: Hat eine direkte Wirkung auf den Stoffwechsel von Krebszellen. Holländische Forscher konnten 2008 zeigen, dass es in Krebszellen die Fettverbrennung anregt und die Vergärung hemmt. Die Vergärung macht aus einem Tumor ein wucherndes Krebsgeschwür (siehe Kasten).

Salvestrole: Schützen Pflanzen gegen eindringende Krankheitserreger (zum Beispiel Pilze). Beim Menschen attackieren sie Tumorzellen – gesunde Zellen werden nicht beeinträchtigt. Der Grund liegt in dem Enzym CYP1B1, das nur in Tumorzellen aktiv ist.

Generell gilt: All diese Stoffe stecken vor allem in frischem Obst und Gemüse. Besonders in ursprünglichen, also nicht hochgezüchteten, Sorten. Wichtig: Kochen Sie Gemüse nie in viel Wasser, sondern dünsten, braten oder backen Sie es.

1. KOHL
Bereits drei bis vier Portionen Kohl oder Brokkoli in der Woche können das Brustkrebs- oder Blasenkrebsrisiko deutlich eindämmen. Starke Hitze reduziert die Wirksamkeit. Bereiten Sie Kohl daher möglichst im Dampfgarer zu oder erhitzen Sie ihn nur kurz in der Pfanne. Essen Sie Kohl auch roh und versuchen Sie, gründlich zu kauen, denn jeder Biss erhöht die Wirksamkeit.

2. TOMATEN
Tomaten stecken voller Mineralien, Vitamine – und sekundärer Pflanzenstoffe. Im Gegensatz zu den meisten hitzeempfindlichen sekundären Pflanzenstoffen benötigt das in Tomaten enthaltene „Lycopin“ gerade diese Wärme, um seine Wirkstofffülle voll zu entfalten. Konzentriertes Tomatenmark aus sonnengereiften Früchten sowie gekochte, pürierte Produkte weisen den größten Gehalt auf. In Kombination mit Knoblauch und Olivenöl bildet eine pürierte Tomatensuppe daher eine ideale Mahlzeit, die mindestens zweimal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen sollte.

3. ZWIEBELN UND KNOBLAUCH
Die wertvollen Inhaltsstoffe bestehen meist aus stark aromatischen Schwefelverbindungen, wie zum Beispiel Alliin. Doch erst die Zerstörung der Zellwände bewirkt die Umwandlung des Alliin in Allicin, das dem Knoblauch seinen typischen Geruch gibt. Allicin ist für die krebshemmende Wirkung verantwortlich.

Daher: Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und etwa zehn Minuten ruhen lassen, bevor Sie sie weiterverarbeiten. Etwas Öl steigert die Wirksamkeit. Vorsicht: Allicin ist nicht hitzestabil. Knoblauch daher immer erst zum Schluss ans Essen geben, das Gericht dann nicht mehr erhitzen. Zwiebeln möglichst oft roh essen, zum Beispiel im Salat.

4. ZITRUS­FRÜCHTE
Der ätherische Duft der Zitrone gehört zur Gruppe der Terpene. Zitrusfrüchte enthalten jedoch noch eine Unmenge hochaktiver Pflanzeninhaltstoffe (vor allem in der Schale). Sie erhöhen zudem die Aufnahme und Wirksamkeit weiterer Pflanzenstoffe, aktivieren und stärken das Immunsystem. Nutzen Sie diese Kraft, indem Sie zum Beispiel Salate mit einem Teelöffel Zitronensaft verfeinern. Auch gut: bittere Orangenmarmelade (auf Zuckergehalt achten!) und abgeriebene Zitronenschale zum Verfeinern von Desserts und Saucen.

5. FRISCHE BEEREN
Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren und Erdbeeren enthalten große Mengen an Polyphenolen, die krebshemmend wirken. Sie können bedenkenlos zu Tiefkühlbeeren greifen; die wirksamen Inhaltsstoffe überstehen die Kälte.

posted by oodapupsioo @ 2009-09-03 08:57:41






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